Raffy, der Verlagsmöter

Raffy

Wir freuen uns, Euch unseren neuen kreativen Mitarbeiter im Hierophant vorstellen zu können: Das ist Raffy, der Verlagsmöter (Möter = halb Mensch, halb Köter).
Er liebt zu „Reiterchen“ geschnittenes Bauernbrot mit Pfälzer Leberwurst, das er vom Porzellanteller spachtelt, man könnte auch sagen, er schlingt.
Und er mag Hubschrauber nicht – möglicherweise denkt er, das seien Riesen-Bienen – die mag er nämlich auch nicht, seit ihm beim Ausgraben eines Erdwespen-Nestes diese die Nase malträtiert haben. Alles, was gelb-schwarz gestreift ist, mag er einfach nicht (das schließt den BVB mit ein).
Und was er nicht mag, das muss er anbellen. Ihm hinterher rennen und bellen.
Aber das mögen wir nicht – und schon gar nicht, wenn wir telefonieren. Und das weiß er auch.


Er hat seinen inneren Konflikt (einerseits das Bellen aus Selbstliebe und andererseits das Stillsein aus Liebe zu uns) damit gelöst, dass er sich selbst einen Schalldämpfer verpasst hat. Sprich, er hört den Hubschrauber kommen, der Köter in ihm will bellen und das M stoppt ihn. Er greift sich hektisch eines seiner Spielzeuge (die er gezählt hat, er weiß genau wie viele es sind und auch wo sie sind) in die Köter-Schnauze und bellt da durch! Und zwar viermal täglich. (Auf dem Foto, das ist übrigens die rosa Kuh.)

Und ab sofort wird Raffy, der Verlagsmöter, Euch jeden Freitag eine kleine Geschichte aus seinem Möter-Alltag erzählen. Wir dürfen also gespannt sein.

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