Selbstliebe … Was ist eigentlich „Selbstliebe“?

Selbstliebe

Wie können wir einen Zugang zu unserer Selbstliebe finden?
Und wie kann es uns gelingen, mit/DURCH unsere Selbstliebe irgendwie glücklicher und zufriedener zu sein?

Wir können ganz unterschiedliche Zugänge zu unserer Selbstliebe finden. Schau einfach, welcher Zugang Dir am besten gefällt. Du findest im Folgenden mehrere Türen …

Selbstliebe könn(t)en wir leicht verwechseln mit einem „Selbstverliebtsein“. Ein solches „Selbstverliebtsein“ könnten andere Menschen leicht als egoistisch, selbstbezogen, egozentrisch, narzisstisch oder überheblich empfinden. Und weil wir so überhaupt gar nicht gerne wahrgenommen werden möchten, deswegen verzichten wir lieber freiwillig darauf, unsere Selbstliebe zu leben und zu „zeigen“. Wir wollen den anderen ja nicht auf den Schlips treten oder sie gar verletzen.

Am Plakativesten wird dies anhand des Begriffs STOLZ. „Stolz“ kennen wir normalerweise vornehmlich aus der Welt unseres Ego. Wer stolz auf sich ist, schenkt sich selbst viel Aufmerksamkeit und verlangt nach der Aufmerksamkeit der anderen. Er/sie will bewundert werden (manchmal sogar zwanghaft). Auch Stolz kann von anderen Menschen leicht als überheblich empfunden werden.

Und nun gilt für unseren Prozess der Erwachens und der Bewusstwerdung, dass wir erkennen, dass es alles, auch alle Gefühle und alle Begriffe, einerseits auf der Ego-Seite (der Schattenseite) gibt und andererseits auch auf der Lichtseite (Herzensfeld-Seite, Liebe). Hierbei kehren sich die Vorzeichen um. Was im Schatten (Ego) negativ ist, ist im Licht positiv. Und was im Schatten (Ego) positiv ist, ist im Licht (in der Liebe) negativ. ALLE Vorstellungen, Prägungen und Konditionierungen erhalten während unseres Prozesses des Erwachens das entgegengesetzte Vorzeichen. ALLES polt sich um. Wir können/dürfen ALLES, was wir bereits kennen, im Licht mit einer neuen Energie nochmal NEU erfahren. Und diese NEUE Energie/Erfahrung ist der uns bekannten Ego-Welt-Energie/Erfahrung genau entgegengesetzt.

(Genau nachlesen kannst Du all dies in den Büchern „Eine  Neue Ordnung  –  Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen“ oder kostenlos lesen/einsehen auf der Seite „Das große Handbuch der Spiritualität“ online unter  http://www.datgeitman.de/Das_grosse_Handbuch_der_Spiritualitaet.html oder in dem Blog der „Transformationsfabrik“ https://transformationsfabrik.blogger.de oder in dem Blog „Eine Neue Ordnung“ http://www.datgeitman.de/eno_blog.html  oder einfach in den Beiträgen hier in dieser Gruppe)

 Wenn unser Herz stolz auf sich selbst ist bzw. wenn wir als LIEBE und in Liebe stolz auf uns als Liebe sind, dann strahlt, funkelt, glitzert, sprudelt, flammt, stiebt es wie aus einer Liebes-Feuerfontäne aus jeder unserer Poren vor lauter Liebe. Dies kann von Egos natürlich durchaus als überheblich oder eingebildet empfunden werden (und wird es auch) – ist es aber nicht. Es ist einfach nur pure Liebe.

Sich hierüber zu streiten ist müßig, denn die Ego-Wahrnehmung ist einfach eine vollkommen andere als die Wahrnehmung aus dem Herzensfeld heraus. Und so sind beide Wahrnehmungen richtig, jede auf ihre Weise. Es gibt keine absolute Wahrheit, sondern alles ist relativ.

Einen zweiten Zugang zum Thema Selbstliebe können wir finden, wenn wir schauen, wann wir sie verloren haben. Wir haben unsere Herzensfeld-Selbstliebe verloren, als wir unser Ego gewonnen/ausgebildet haben. Dies geschah in dem Zeitraum von unserer Zeugung bis in etwa zu unserem sechsten Lebensjahr. Unser Ego war anfangs ein leerer Eimer, der mit den Energien unserer Eltern aufgefüllt wurde. Wir lernten was richtig und was falsch ist in dieser Welt. Und unsere Erfahrungen sowie unsere Erziehung prägten uns.

Wir mussten unser selbstvergessenes, unbekümmertes Spiel in unserer Kindheits-Spielblase unterbrechen, wenn Mutter oder Vater zum Mittagessen riefen (oder uns ins Bett bringen wollten). Wir mussten die Vorstellungen und Erwartungen unserer Eltern (und der Gesellschaft) erfüllen, integrieren, verinnerlichen und unserer Selbstliebe und unserem Inneren Kind viele Absagen erteilen.

Selbstliebe bedeutet, dass wir mit unserem Inneren Kind (wieder) in einem guten, engen Kontakt sind (kommen). Wir können hierzu eine Übung machen und uns vorstellen, dass wir unser Inneres Kind auf unserem Schoß sitzen haben, es liebevoll in den Arm nehmen und es zärtlich wiegen. Dies ist praktizierte Selbstliebe. Und diese Bilder atmen wir JETZT einmal bewusst und voll Erfüllung in uns ein … und mit unserem Ausatmen lassen wir diese Energie der Herzensfeld-Liebe bis in alle unsere Körperzellen fließen/strömen …

Und wir atmen noch einmal tief ein …
Und lassen diese wundervolle Energie mit einem JA bis tief in uns einsinken …
Dies ist wunderschön …
Und diese kleine Übung können wir jederzeit wiederholen …

. . .

Als Kind verloren wir unser „Selbst der Liebe“. Wir wurden aus dem „Land unserer Liebe“ heraus gerissen und in „das Land der Egos und der Dinge“ entführt. Alles im Ego-Land spielt(e) sich AUßERHALB von uns ab.
Alles im Land unserer Selbstliebe spielt sich INNERHALB von uns selbst ab.
Ego, Welt, normaler Alltag   =   Das Außen für wichtig nehmen
Herz, Liebe, Selbstliebe, Inneres Kind  =  nach innen lauschen
AUSSEN  =  die Erwartungen und Vorstellungen DER ANDEREN erfüllen
INNEN   =  in die Stille lauschen, der inneren Stimme (Intuition, Bauchgefühl) folgen

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Die Geschichte von dem Verlust unseres „inneres Reichs der Liebe“ finden wir u.a. auch in dem Mythos von Atlantis wieder. Wie konnte dieser edle, reiche, wohlhabende, von der reinen Liebe regierte Staat vernichtet werden, ins Dunkel abgleiten, untergehen und ausgelöscht werden? Wie konnte dies nur geschehen?

Heute können wir erkennen, dass es JEDEM Menschen so ergeht und das Atlantis in JEDEM von uns das „Reich der Liebe“ ist, das untergegangen ist. Die Schöpfung spielt so mit uns und führt mit dem Ego edles im Schilde, was wir allerdings bisher kaum zu erfassen vermögen …

Atlantis ist kein fernes Land ist, sondern unser eigenes Herzensfeld. Atlantis ist versunken und mit Atlantis ist unsere eigene Herzensfeld-Selbstliebe, unsere Intuition, unsere Innere Stimme, unser Inneres Kind untergegangen. In der Welt des Ego, des Verstandes, des Denkens, des Kopfes, des kognitiven Wissens haben wir den Zugang zu Gott, zu unserem eigenen Herzensfeld, zur Liebe verloren und vergessen.

Dies spiegelt sich wider in der Geschichte des „Turmbau zu Babel“ („die Geschichte von Babylon“). Ich interpretiere diese Metapher auf meine Weise: Am Anfang sprachen alle Menschen (und alles Leben) die gleiche Sprache, nämlich die universale Sprache der Liebe (der Seele, des Herzensfeldes). Dann wollten die Menschen einen Turm bauen so hoch, dass er bis zu Gott reichen sollte. Und plötzlich verstanden die Menschen einander nicht mehr und liefen in alle Himmelsrichtungen auseinander (die Egos eroberten die Welt).

Die Menschen verstanden ihr eigenes Herz nicht mehr, weil sie sich an die Welt der Dinge verloren hatten. Das Interesse an den Dingen und Sachen ging ihnen „über alles“. Die Menschen verstanden die Sprache ihrer eigenen Liebe nicht mehr, dadurch, dass sie denken, bewerten und beurteilen konnten. Und weil jeder Mensch andere Bewertungen und Urteile hat, können sich Menschen untereinander nicht mehr verstehen.

Unsere heutigen Lebenssituationen bieten uns genau diejenige Hilfe/Unterstützung, die wir benötigen, um uns wiederzufinden. All unsere Probleme und Krankheiten, Schicksalsschläge und Misserfolge SIND GUT, denn sie helfen uns und wollen uns liebevoll führen, lenken und leiten, dass wir unsere Selbstliebe wiederfinden.

Schmerz und Krankheiten können wir hierbei als ein TOR verstehen, DURCH das wir HINDURCH schreiten können/dürfen, um dann HINTER unserem Dunkel das Licht der Liebe zu erblicken und zu genießen. Der Weg geht DURCH dieses Tor. Und der Weg geht DURCH den Schmerz. Mit einem NEIN kommen wir da NICHT DURCH. NUR mit unserem JA können wir DURCH das TOR des Leids ins Licht gelangen  –  in unsere Selbstliebe. Die Schlüssel für dieses Tor sind VERSTEHEN, MITGEFÜHL und VERGEBUNG/verzeihen.

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In einer Meditation können wir jenseits all unsere Kognitionen und Konditionierungen versteheN und tiefe Einsichten über all diese Zusammenhänge gewinnen. Tief in unserem Herzen wissen wir bereits alles. Unsere eigene, innere Weisheit ist allgegenwärtig  –  momentan ist sie lediglich HINTER unserem Schmerz sowie HINTER all unseren Vorstellungen und den Verlockungen und Wichtigkeiten des AUSSEN verborgen/versteckt.

Öffnen wir uns bejahend unseren Gefühlen und Emotionen und lassen wir uns von diesen Energien bereitwillig IN UNSEREM HERZEN BERÜHREN, so kullert eine Träne. Dies ist ein gutes, gesundes Zeichen dafür, dass die Liebe wieder (frei) in uns fließt (fließen DARF). Tränen der Rührung und des Fühlens sind wundervoll. Tränen der Rührung sind praktizierte, erfahrene und gelebte Selbstliebe. 

Auf diese Weise stellen wir selbst unsere eigene Ur-Ordnung, unsere Original-Ordnung, die Ordnung unsere Blaupause, unsere innere Neue Ordnung – die Ordnung der Liebe unseres Herzensfeldes  –  wieder her. Wir brauchen hierfür NICHTS im Außen zu tun, nur unser Stillsein mit uns selbst in unserem Innen ordnet uns neu. Dies gelingt uns am besten in Meditation. Über Meditationen hinaus können wir in einen meditationsähnlichen Zustand auch während unseres normalen Tagesgeschäfts, z.B. bei unserer Arbeit, gelangen, wenn wir uns einen Moment lang ganz bewusst auf unser Atmen konzentrieren und uns ganz bewusst beim Ein- und Ausatmen zuschauen.

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Mit unserem JA zu unserem Inneren Kind, mit unserem JA zu unserem Herzensfeld, in dem wir unseren Fokus, unsere Aufmerksamkeit und unsere Konzentration zu uns selbst NACH INNEN lenken, leben wir bereits uns in unserer Selbstliebe, denn wir spüren UNS und sind mit uns in Kontakt. Dies ist gut  –  Ja, dies ist genial! Wir beginnen zu verstehen und erkennen plötzlich die Zusammenhänge um alle Dinge, Phänomene und Geschehnisse. Dieses Verstehen ist kein Verstehen auf der Ebene unsers Denkens oder mit unserem Kopf, sondern es ist ein Verstehen auf der Ebene unseres Fühlens (im Herzen), also sehr viel tiefer.

Mit unserem „JA sagen“ und unserem Verstehen aktivieren wir unbewusst und ganz automatisch (sozusagen „nebenbei“) unsere natürlichen Selbstheilungskräfte. Wir gewinnen an Kraft und erleben uns selbst in einen neuen Energie und mit einer neuen Power.  Ohne konkretes weiteres Zutun lösen sich Krankheiten und Probleme wie von alleine in Wohlgefallen auf. Einfach, weil wir wieder mit unserer eigenen Herzensfeld-Selbstliebe verbunden sind. Einfach, weil Liebe wieder fließen DARF. Wir haben uns an unseren eigenen göttlichen Kern wieder angedockt.

Jetzt können wir eine neue Haltung für unser Leben einnehmen. Bisher waren wir Akteur (Schauspieler, Ego) unten auf der Bühne des Lebens. Wir haben alles (das ganze Leben) sehr ernst und sehr persönlich genommen. Jetzt können wir unsere Ego-Rollen abstreifen und unsere Ego-Kostüme ausziehen und uns als Beobachter, Zuschauer und Zeuge auf den Zuschauerrang setzen und von oben aus die Theatervorstellung genießen. Und wir können auch beides sein: Ego und Herzensfeld (Zuschauer) abwechselnd. Wir müssen uns NICHT für eines entscheiden. Sollten und könnten wir auch gar nicht, weil wir IMMER BEIDES sind und bleiben werden. Nur: bisher waren wir eben NUR Ego und wussten nicht, dass wir auch Liebe/Herzensfeld sind.

Zudem brauchen wir uns KEINEN Stress mehr damit zu machen, WAS wir erfahren, erleben und erschaffen wollen/sollten. Willentliches Erschaffen war vorvorgestern. Das mach(t)en nur Egos. Wahres Erschaffen ist KEIN Erschaffen mehr im eigentlichen Sinne, sondern ein ERLAUBEN. Das Leben (der Himmel, die Liebe) darf bestimmen. Wir geben uns bereitwillig hin (mehr und ausführlicher hierzu wie gesagt in den Büchern der Neuen Ordnung  –  ganz aktuell Band 5 ab Ende Februar). Wir essen und schmecken und bejahen, was das Leben uns von seinem Buffet auf unseren Teller legt. Und dann fühlen wir dies und lernen dabei genau das, was wir jetzt lernen sollen, um unsere Gaben, Fähigkeiten, Talente und Qualitäten als Mensch optimal und perfekt entfalten zu können. Das Leben ist unser Trainer, Führer, Guide und Begleiter. Das Leben weiß es besser als wir mit unserem Kopf. Wir sind lediglich aufgefordert, uns hinzugeben und JA zu sagen.

Wir kennen Hingabe bisher nur auf der Ego-Ebene und haben dort (als Kind sowie in früheren Leben) Schreckliches erlebt, erlitten und erfahren. Auch in unserer Welt erleben wir, wie Menschen sich von Egos führen, lenken, leiten und manipulieren lassen. Machtmissbrauch kann es nur geben, weil Menschen grundsätzlich ein großes inneres Bedürfnis haben, sich von Herzen bedingungslos hingeben zu wollen. Geben wir uns nicht unserer eigenen Selbstliebe hin (unserem Inneren Kind, unserem Herzensfeld, unserem Unterbewusstsein, dem göttlichen Feld reinen Bewusstseins, der universalen Liebe), sondern Herrschern, Königen, Machtführern, Diktatoren, Ordnungen, Prinzipien, Gesetzen, einem Regime, einer Glaubensrichtung, der Kirche, Sekten, spirituellen Lehrern, Lehren, Ritualen, Gewohnheiten, Gedankengut oder überhaupt irgendwelchen Dingen und Formen, so wird diese Hingabe verzerrt und im Schattenbereich gelebt. Und genau dies ist ja bereits geschehen und geschieht tagtäglich. Wir erleben genau dies seit vielen Jahrhunderten hier auf Erden.

Und auch diese Worte sind lediglich eine Form, der Du nicht blind folgen solltest! Sondern es geht darum, sich die Impulse und Anregungen dieser Worte zu Eigen zu machen und für die eigenen Zwecke zu benutzen, zu gebrauchen, zu verändern, umzuwandeln, anzupassen, weiter zu entwickeln und zu optimieren. Diese Worte sind wie ein Wanderschuh, in den Du einsteigen kannst, um Deinen Weg zu gehen. Nicht der Schuh ist heilig, sondern Dein Weg. Und nicht der Schuh bestimmt Deinen Weg, sondern Du benutzt den Schuh so lange, wie er Dir dienlich ist und gut passt.

Wir sollten keine Form im Außen zu einer Gottheit stilisieren, sondern in uns selbst, in unserer eigenen, inneren, formlosen Herzensfeld-Selbstliebe unser Gottsein erkennen. Gefragt ist Hingabe an das Nichts. Und dieses Nichts kann nicht gefährlich sein, weil es keine konkrete Form ist. Dieses Nichts kann niemals Macht (Druck) ausüben, obgleich es alle Macht hat/ist. Es kann nur Liebe anbieten. Und unseren freien Willen leben wir positiv im Einklang mit unserem Herzen, indem wir Ja sagen, diese Liebe zu erlauben.

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Selbstliebe ist eine Sache des „Fokus Haltens“. Selbstliebe braucht einen starken, kraftvollen Geist, der sind NICHT von den Dingen und Versuchungen dieser Welt immer wieder ablenken lässt. Unser Ego und unser Körper lieben die Welt der Dinge und Formen. Sie lieben das Außen. Unsere Aufgabe ist es, uns Kraft unseres Geistes bewusst ÜBER das Außen zu erheben und unseren Geist zu uns nach innen zu lenken. Wir dürfen mit dem Außen spielen, OHNE das Außen dabei persönlich zu nehmen.

Viele Menschen stolpern auf ihrem Weg hin zu ihrer Selbstliebe über ihre angeborene Empathie. Sie haben Mitgefühl oder Mitleid mit anderen Menschen. Sie verlieren sich an das Außen. Das Außen dringt ungefragt energetisch in sie ein und sie selbst sind plötzlich nicht mehr Herr/Dame ihrer Selbst. Es fühlt sich dann mitunter an, wie von einer Fremdenergie besetzt zu sein. Sehr unangenehm. Hier sind wir aufgefordert, unseren Fokus wie einen Joystick sicher zu steuern/zu lenken. Es geht darum, im Alltag bewusst achtsam und gegenwärtig zu sein und das eigene Bewusstsein bewusst zu fokussieren und mit unserem Gewahrsein und unserem Bewusstsein achtsam uns selbst sowie unser Leben wahrzunehmen (zum Thema Gewahrsein und Bewusstsein siehe folgenden Beitrag: http://www.datgeitman.de/lichtschule_bewusstsein_gewahrsein.html)

„Okklumentik“ ist hierbei ein Begriff aus den Büchern von Harry Potter. Okklumentik beschreibt die Fähigkeit, die eigenen Gedanken zu verstecken. Harry soll lernen, seine Gedanken vor dem dunklen Lord zu verbergen, sodass dieser sie nicht ausspionieren kann. Der dunkle Lord kann Harrys Gedanken jedoch immer nur dann lesen, wenn Harry an den dunklen Lord denkt, also wenn eine energetische Verbindung zwischen beiden besteht. Denkt Harry nicht an den dunklen Lord, so kann dieser Harrys Gedanken nicht lesen.

Was in der Geschichte von Harry Potter der dunkle Lord ist, ist in unserem wahren Leben unser konditioniertes Ego bzw. die Welt der Dinge, Formen und Versuchungen. Im Zusammenhang mit dem Buch „Eine Neue Ordnung“ habe ich die Negativ-Formulierung „Gedanken vor jemand anderem verstecken“ umgewandelt in eine Positiv-Formulierung „sich auf sich selbst konzentrieren/fokussieren“. Dies bedeutet, sich über die Vorstellungen unseres konditionierten Ego zu erheben und dem Jetzt achtsam mit Präsenz und Gegenwärtigkeit zu begegnen.

Wenn wir es souverän beherrschen, unseren Fokus ganz bei uns selbst sowie im Hier und Jetzt zu halten, so kann uns niemand verletzen, ausspionieren oder gefährlich werden und nichts im Außen könnte uns verlocken.

Selbstliebe finden wir, wenn wir zu uns selbst nach innen schauen.
Selbstliebe spüren/fühlen wir, wenn wir bewusst atmen.
Selbstliebe erfahren wir, wenn wir den Frieden von Stille genießen können.
Selbstliebe SIND wir, wenn wir JA zu uns und zum Leben sagen.

Gerne stehe ich für Fragen und weiterführende Impulse zur Verfügung. Bis dahin verbleibe ich mit lieben Grüßen von Herzensfeld zu Herzensfeld, Dein Björn Geitmann

Björn Geitmann

 Faszination menschliche Kommunikation

Buchautor „Eine Neue Ordnung  –  Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen“
und „Faszination menschliche Kommunikation  –  Liebe Dich selbst, sonst liebt Dich keiner …!

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